Wie dick muss eine Aussendämmung sein?

Die meisten Gebäude in der Schweiz sind unzureichend gedämmt. Dies rührt daher, dass früher die Dämmstoffdicke lediglich 8 bis 10 Zentimeter betrug. Da am meisten Wärme über die Aussenwände entweicht, hat ein Umdenken stattgefunden. Heute sind deshalb Dämmstärken zwischen 15 und 30 Zentimeter üblich. Die gute Nachricht ist, dass sich die meisten Fassaden gut nachdämmen lassen. Ein Energieberater kann die notwendige Dämmstoffdicke berechnen, nachdem er die vorhandene Bausubstanz gründlich geprüft hat. (Lesen Sie dazu auch «Häuser warm einpacken»)

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