Ab wann lohnt sich das Abschalten von Fluoreszenz-Lampen?

Bei Leuchten mit einem konventionellen Vorschaltgerät (KVG) wird meist die Kathode der Fluoreszenzröhre vorgeheizt. Das Vorheizen führt zum Verschleiss der Kathode und dies wirkt sich auf die Lebensdauer des Leuchtmitels aus. Daher lohnt es sich kürzere Brenndauern unter 10 Minuten zu vermeiden, wenn dadurch viele Schaltungen eingespart werden können.

So kann zum Beispiel die Beleuchtung in einer Garage während der Stosszeit der Ein- und Ausfahrten (Berufsverkehr) im Dauerbetrieb geschaltet werden und in der übrigen Zeit über Bewegungsmelder oder eine Minuterie gesteuert werden.

Bei Leuchten mit elektronischem Vorschaltgerät ist die Schaltfestigkeit um ein x-faches höher, da die Steuerung der Vorheizphase optimiert ist und für 100'000 Schaltzyklen ausgelegt ist.

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