Im März bieten Fachveranstaltungen in Bern und Zürich die Gelegenheit, sich mit aktuellen Fragen rund um Minergie auseinanderzusetzen.

Minergie hat die Schweizer Bauwirtschaft in einem Masse beeinflusst wie kein anderes freiwilliges Instrument zuvor. Mit der Verschärfung der Bauvorschriften im Rahmen der Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich (MuKEn) 2014 (lesen Sie dazu mehr hier: Das Konzept "Nahezu-Null-Energiehaus" wird eingeführt) stellt sich vielen Baufachleuten die Frage: Braucht es Minergie überhaupt noch? Und wenn ja, warum? In diesem Zusammenhang und im Zuge der Veränderungen in der Baulandschaft entwickelt sich Minergie weiter.

Im Rahmen der Fachveranstaltung Energie am Bau erfahren Baufachleute und Minergie-Kenner aus erster Hand, welches die Entwicklungsschwerpunkte von Minergie im Kontext der Veränderungen in der Baulandschaft sind. Die Strategie "Minergie 2020" konzentriert sich dabei auf die Bereiche Qualitätssystem Minergie (MQS), Nachhaltige Bauerneuerung, Erweiterte Nachhaltigkeit sowie Weiterbildung Energieeffizienz. Doch auch Energieautonomie der Gebäude, Förderung der Gleichzeitigkeit, Winterstrom oder die Reduktion der Netzbelastung sind Themen, die Minergie stark beschäftigen werden.


Zielpublikum

Minergie-Mitglieder und –Fachpartner, Architekten, Bauleiter, Energiefachleute, HLK-Ingenieure, Solarspezialisten ebenso wie Behördenvertreter, Immobilienfachleute, Investoren und professionelle Bauherren.

 

Daten und Ort

Mittwoch, 11. März 2015, 13.30 - 16.30 Uhr

Pädagogische Hochschule Zürich

Lagerstrasse 2, 8090 Zürich

 

Mittwoch, 18. März 2015, 13.30 - 16.30 Uhr

Auditorium der Ascaro Vorsorgestiftung

Belpstrasse 37, 3007 Bern

 

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit für Energie am Bau 2015 finden Sie auf der Mingerie-Homepage.

 

Bild: MINERGIE

Zum nächsten Beitrag