Vor neun Jahren hat die Schweiz das Übereinkommen von Paris ratifiziert und sich damit zum Netto-Null-Ziel 2050 bekannt. Das erste Zwischenziel hat man 2020 verpasst. Schon bald steht der nächste Realitäts-Check bevor: 2030 soll die Schweiz nur noch halb so viele Treibhausgase ausstossen wie 1990. Wir prüfen, wo sie auf dem Weg dorthin steht.
Der Klimawandel trifft die Schweiz besonders stark. Die durchschnittliche Temperatur hat hierzulande seit 1864 um fast 3 °C zugenommen, wie die aktuellen Klimaszenarien «CH2025» zeigen. Diese Zunahme liegt mehr als doppelt so hoch wie der globale Durchschnitt. Entsprechend entschlossen, so müsste man meinen, geht die Schweiz die Umsetzung der Klimaziele an, zu denen sie sich mit dem Übereinkommen von Paris bekannt hat. Die Realität ist eine andere: Das Etappenziel von 2020, die Reduktion der inländischen Treibhausgasemissionen um 20 Prozent gegenüber 1990, haben wir klar verfehlt. Was hat sich seither getan und wo steht die Schweiz heute auf dem Weg zum nächsten Zwischenziel einer Reduktion um gesamthaft 50 Prozent bis 2030?
Entwicklung der Emissionen bis 2024
Über die Entwicklung der Schweizer Treibhausgasemissionen gibt das jährlich vom Bundesamt für Umwelt aktualisierte Treibhausgasinventar Auskunft. Die Mitte April 2026 publizierte Fassung berücksichtigt die Daten bis Ende 2024. Im Treibhausgasinventar erfasst werden die Treibhausgase Kohlenstoffdioxid (CO2), Methan (CH4), Lachgas (N2O) und verschiedene synthetische Gase (F-Gase, SF6 und NF3). Alle Emissionen werden zwecks Vergleichbarkeit als CO2-Äquivalente (CO2-eq) angegeben und einem der vier Sektoren zugewiesen.
Die Emissionen seit 1990
Im Referenzjahr 1990 wurden in der Schweiz rund 55 Mio. Tonnen CO2-eq ausgestossen, die Mehrheit in Form von CO2 (siehe Grafik). In den folgenden zwei Jahrzehnten änderte sich daran nur wenig, erst 2014 wurde die Marke von 50 Mio. Tonnen CO2-eq erstmals unterschritten. Seit dem verfehlten Ziel 2020 sind die Emissionen innert vier Jahren von 43,99 auf 40,11 Mio. Tonnen CO2-eq gesunken. Das entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Reduktion von knapp 1 Mio. Tonnen CO2-eq.
Seit etwas mehr als 10 Jahren sinken die Schweizer Treibhausgasemissionen merklich – für das Zwischenziel 2030 jedoch zu langsam. (Grafik: Treibhausgasinventar 2024, BAFU 2026)
Raschere Absenkung nötig
Behält die Schweiz dieses Reduktionstempo bis 2030 bei, würden die Gesamtemissionen dannzumal noch etwa 34 Mio. Tonnen CO2-eq betragen. Der Zielwert, eine Halbierung der Emissionen von 1990, beträgt jedoch rund 27,5 Mio. Tonnen CO2-eq – es bleibt eine Differenz von circa 6,5 Mio. Tonnen CO2-eq. Um das Etappenziel zu erreichen, müssen die Anstrengungen also erhöht und die Emissionen noch schneller gesenkt werden. Wie das gelingen kann, zeigt ein genauerer Blick auf die Sektoren Verkehr, Gebäude, Industrie und Landwirtschaft.
Schweizer Treibhausgasemissionen nach Sektor
Im Jahr 2024 verteilten sich die Schweizer Gesamtemissionen anteilsmässig wie folgt auf die vier Sektoren:
Verkehr: 33,5 % (1990: 27,0 %)
Gebäude: 22,1 % (1990: 30,2 %)
Industrie: 22,3 % (1990: 24,0 %)
Übrige: 22,2 % (1990: 18,7 %)
Der Vergleich mit dem Jahr 1990 zeigt, dass heute anteilsmässig weniger Emissionen aus dem Gebäudebereich stammen, dafür mehr aus dem Verkehrssektor. Bei der Industrie und den Übrigen (Landwirtschaft, Abfallverbrennung, synthetische Gase) haben sich die Anteile weniger stark verschoben. Die unterschiedliche Entwicklung der vier Bereiche lässt sich auf die unterschiedlichen Massnahmen zurückführen, die zur Dekarbonisierung getroffen wurden. Gemeinsam mit dem Klimaschutz-Experten Patrick Hofstetter von WWF Schweiz beurteilen wir pro Sektor die Entwicklung der letzten Jahre und geben eine Einschätzung, was in den kommenden Jahren passieren muss, damit das Zwischenziel 2030 erreicht wird.
Verkehr: der Umstieg aufs E-Auto harzt
Im Bereich Verkehr sollen die Emissionen bis 2030 um 25 % tiefer liegen als noch 1990. (Quelle: BAFU, Grafik: EnEx)
Es gibt positive Nachrichten aus der Mobilität: Mit der steigenden Beliebtheit und Verbreitung von E-Autos sowie zunehmend auch E-Lkws ist klar, wie der motorisierte Verkehr fossilfrei werden kann. Allerdings nimmt die Mobilität in der Schweiz wegen des Bevölkerungswachstums und anderen Faktoren stetig zu, sodass der Gesamtausstoss des Sektors heute noch nicht wesentlich tiefer liegt als 1990. Und: Die Neuzulassungen von reinen Elektrofahrzeugen stagnieren derzeit bei einem Anteil von ungefähr 20 %, während die nur bedingt klimaschonenden Hybridautos immer beliebter werden. «Im Moment sieht es nicht so aus, als ob die Elektrifizierung des Strassenverkehrs rasch genug vorankommen würde», bestätigt Patrick Hofstetter. «Der aktuelle Anstieg der Treibstoffpreise könnte jedoch einen beschleunigenden Effekt auf die Transformation haben.»
Zwar gibt es in der Schweiz schon mehrere Tausend öffentliche Ladestationen, doch die Kosten fürs Aufladen sind dort oft sehr hoch. (Foto: Norazreen Omar / Shutterstock)
Hemmnisse beim Umstieg aufs E-Auto ortet der WWF-Experte insbesondere bei der Ladeinfrastruktur. Die Kosten fürs Aufladen an öffentlichen Ladestationen seien sehr hoch und im Privatbereich müsse man die Umsetzung des «Rechts auf Laden» abwarten, welches das Parlament an den Bundesrat überwiesen hat. «Ohne Zusatzmassnahmen, die politisch derzeit einen schweren Stand haben, wird der Verkehr das Zwischenziel 2030 nicht erreichen», so Hofstetter.
Gebäude: die Richtung stimmt
Im Bereich Gebäude sollen die Emissionen bis 2030 um 50 % tiefer liegen als noch 1990. (Quelle: BAFU, Grafik: EnEx)
Der Gebäudebereich, 1990 noch der anteilsmässig grösste Sektor, emittiert heute deutlich weniger Treibhausgase. Ermöglicht wurde dies vor allem durch die Dekarbonisierung der Energieversorgung: Anstelle von Öl und Gas nutzen immer mehr Gebäude erneuerbare Wärmequellen zur Beheizung und für die Warmwasserbereitung. «Das Reduktionsziel von 50 % bis 2030 dürfte erreicht werden», prognostiziert Patrick Hofstetter.
Der Experte gibt jedoch zu bedenken, dass inzwischen die sogenannten grauen Emissionen, die vor allem bei der Produktion der Baumaterialien entstehen, die Emissionen aus der Wärmeversorgung überholt haben. «Diese Emissionen werden bisher der Industrie zugerechnet und nicht dem Gebäudesektor», sagt Hofstetter. Mit den MuKEn 2025 gebe es nun aber einen Hebel, um die Senkung der grauen Emissionen auch im Baubereich anzugehen. So werden dort Grenzwerte definiert, um die CO2-Emissionen pro Quadratmeter neu gebaute Wohnfläche zu beschränken. Diese müssen dann jährlich reduziert werden.
Bei Neubauten sind erneuerbare Heizsysteme in der Schweiz zum Standard geworden, aber bei älteren Gebäuden werden nach wie vor viele Öl- und Gasheizungen 1:1 ersetzt. (Foto: Thomas Oswald / Shutterstock)
Ebenfalls zu beachten ist, dass zwar bei Neubauten praktisch immer ein erneuerbares Heizsystem eingebaut wird, bei bestehenden Öl- und Gasheizungen in Nicht-Wohngebäuden aber nach wie vor häufig ein 1:1-Ersatz erfolgt. So sind die Verkäufe von Öl- und Gasheizungen wieder angestiegen. Für eine vollständige Dekarbonisierung muss sich das ändern, doch in vielen Kantonen gibt es noch keine gesetzlichen Vorgaben dafür. «Möglicherweise hilft der Markt, dass weniger fossile Heizungen eingebaut werden, falls die Öl- und Gaspreise noch länger so hoch bleiben», bemerkt Hofstetter.
Industrie: ungenügende Rahmenbedingungen
Im Bereich Industrie sollen die Emissionen bis 2030 um 35 % tiefer liegen als noch 1990. (Quelle: BAFU, Grafik: EnEx)
Die Herstellung und der Transport vieler Produkte sind mit Treibhausgasemissionen verbunden. Teilweise sind sie prozessbedingt wie bei der Herstellung von Zement, teilweise sind sie auf die benötigten hohen Temperaturen zurückzuführen, die mit fossilen Energieträgern erzeugt werden. In beiden Bereichen wurden in den vergangenen Jahrzehnten Fortschritte erzielt, sodass die Emissionen bereits deutlich gesunken sind. Das Etappenziel 2030 sieht eine Reduktion um 35 % vor, was aufgrund der Entwicklung in den letzten Jahren realistisch erscheint.
Aus technischer Sicht sei mehrheitlich klar, wie man die Industrie komplett dekarbonisieren kann, sagt Hofstetter. «An der Umsetzung hingegen hapert es nach wie vor. So lässt zum Beispiel der Einsatz von Filtern zur Abscheidung von CO2 bei Zementwerken oder Abfallverwertungsanlagen noch immer auf sich warten», erklärt der WWF-Experte.
Emissionen aus der Zementproduktion
Auch bei der Energieerzeugung sieht Hofstetter noch grossen Handlungsbedarf. «Industriewärmepumpen sind oft nicht günstiger als die bestehenden Gasbrenner, die sie ersetzen sollen», sagt er. «Die Firmen brauchen stärkere Anreize, um die Dekarbonisierung anzugehen – bei den aktuellen Rahmenbedingungen fehlen diese.» Selbst wenn es für das Zwischenziel 2030 knapp reicht: Bis zum Netto-Null-Ziel ist es auch in der Industrie noch ein weiter Weg.
Übrige: kein gesellschaftlicher Konsens
Im Bereich «Übrige» sollen die Emissionen bis 2030 um 25 % tiefer liegen als noch 1990. (Quelle: BAFU, Grafik: EnEx)
Zum Sektor «Übrige» werden nebst den Emissionen aus der Landwirtschaft – mehrheitlich Methan, das im Verdauungstrakt von Wiederkäuern entsteht – auch die Emissionen aus der Abfallverbrennung sowie die synthetischen (künstlich hergestellten) Treibhausgase gezählt. Letztere kommen beispielsweise als Kältemittel bei Kühlanlagen und Wärmepumpen zum Einsatz. In den letzten Jahrzehnten sind die Emissionen des Sektors gesunken, zuletzt allerdings nur noch sehr langsam. In der Landwirtschaft reduzierte sich der Rindviehbestand, weil die Kühe grösser und leistungsfähiger wurden.
Bei den synthetischen Gasen ist der Emissionsrückgang auf das Verbot von FCKW zurückzuführen. Deren Ersatzprodukte sind zwar weniger klimawirksam, aber keineswegs vernachlässigbar. Das Zwischenziel 2030, eine Reduktion um einen Viertel gegenüber dem Wert von 1990, scheint knapp erreichbar. Im Hinblick auf das langfristige Ziel reicht das derzeitige Reduktionstempo jedoch nicht aus.
In der Schweiz handelt es sich bei den Treibhausgasemissionen aus der Landwirtschaft vor allem um Methan, das im Verdauungsapparat von Wiederkäuern entsteht und anschliessend in die Atmosphäre gelangt. (Foto: Pixabay/Pixel-mixer)
Wo müsste man ansetzen? Bei den synthetischen Treibhausgasen könnte die revidierte Chemikalienverordnung eine weitere Emissionsreduktion bewirken. Auch bei der Landwirtschaft bräuchte es gemäss Hofstetter gesetzliche Vorgaben. «Weder die Agrarpolitik, das Klimaschutzgesetz noch das CO2-Gesetz enthalten wirksame Klimaschutzinstrumente im Bereich Landwirtschaft und Ernährung», sagt der Experte. «Um klare Fortschritte zu machen, müsste die Revision der Landwirtschaftsgesetzgebung den Fokus stark auf eine Umschichtung der Landwirtschaftssubventionen legen.» Auch grössere Anstrengungen zur Vermeidung von Food Waste sowie eine Reduktion des Fleischkonsums würden dazu beitragen, die Emissionen aus der Landwirtschaft zu senken. Derzeit sieht es indes nicht so aus, als ob das in der Schweiz politisch und gesellschaftlich mehrheitsfähig ist. In Dänemark zum Beispiel ist das anders: Das nordeuropäische Land hat als erster Staat weltweit eine Steuer auf den Methanausstoss in der Landwirtschaft eingeführt.
Schwierige Reduktion im Ausland
Die im Inland in den vier Sektoren vorgesehenen Emissionsreduktionen bis 2030 reichen nicht, um das im Pariser Übereinkommen festgelegte Ziel zu erreichen: die Halbierung des Werts von 1990. Die Schweiz will deshalb zusätzlich Projekte zur Reduktion von Emissionen im Ausland finanzieren und sich dies als Kompensation anrechnen lassen. Ob das gelingt, ist gemäss Patrick Hofstetter aber zweifelhaft. «Der Markt für internationale CO2-Zertifikate befindet sich erst im Aufbau», erklärt er. «Zudem erfüllen viele Projekte die Anforderungen nicht und teilweise fehlen auch die finanziellen Mittel, um sie umzusetzen.»
Die Lage vor Ort kann die Umsetzung von Klimaschutzprojekten ebenfalls erschweren, wie ein Beitrag von SRF am Beispiel von Georgien zeigt. Es ist also mehr als fraglich, ob die Schweiz die verbleibenden Emissionen bis 2030 im Ausland glaubwürdig kompensieren kann. Umso wichtiger wäre es, bei der Emissionsreduktion im Inland schneller voranzukommen. Die derzeitigen Rahmenbedingungen in der Schweiz scheinen aber eher darauf ausgelegt, das Zwischenziel mit minimalem Aufwand zu erreichen, als die Dekarbonisierung entschlossen und möglichst rasch voranzutreiben.
Das Klimaziel 2030 im Ausland
Während die Schweiz punkto Klimaschutz bestenfalls das Minimum macht, haben sich andere Staaten ehrgeizigere Ziele gesetzt. Sie scheinen aber Schwierigkeiten zu haben, ihre ambitionierten Fahrpläne einzuhalten.
EU: Verschärfungen und Abschwächungen
Die EU hat sich vorgenommen, bis 2030 die Treibhausgasemissionen gegenüber 1990 um mindestens 55 % zu senken. Um dieses Ziel zu erreichen, hat die Staatengemeinschaft 2024 das «Fit-for-55»-Gesetzespaket verabschiedet. Es umfasst verschärfte Klimaziele, marktorientierte Massnahmen und ordnungsrechtliche Vorschriften. So soll zum Beispiel der Anteil der erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch bis 2030 auf 42,5 % erhöht werden (vorher Zielwert 32 %). Allerdings schwächte das Anfang 2026 verabschiedete Omnibus-I-Paket einige der im Fit-for-55-Paket gesetzten Vorgaben wieder ab. Trotzdem wird prognostiziert, dass das Zwischenziel 2030 erreicht werden könnte. Gleichzeitig wurde im März 2026 bereits ein verbindliches Zwischenziel für 2040 festgelegt, nämlich die Verringerung der Treibhausgasemissionen um 90 %.
Österreich: ambitionierter – aber nicht ohne Probleme
Unser östlicher Nachbar Österreich will das Netto-Null-Ziel bereits 2040 erreichen, also zehn Jahre früher als die Schweiz und die EU. Das Etappenziel für 2030 lautet, die Emissionen gegenüber 2005 (dem Jahr mit dem bisher höchsten Ausstoss) um 48 % zu reduzieren. Erreicht werden soll dies mithilfe des Nationalen Energie- und Klimaplans (NEKP). Dieser sieht zum Beispiel vor, dass die Stromversorgung des Landes 2030 bilanziell zu 100 % erneuerbar erfolgt. Zudem soll der Energieverbrauch insgesamt gesenkt werden. Eine 2025 publizierte Studie des Umweltbundesamts zeigt indes, dass Österreich nicht auf Kurs ist und seine Ziele zu verfehlen droht. Der Untersuchung zufolge erreicht das Land mit den derzeitigen Massnahmen bis 2030 lediglich eine Reduktion der Treibhausgasemissionen von 33 % gegenüber dem Stand von 2005 anstelle der angestrebten 48 %.
Schweden: vom Vorreiter zum Nachzügler
Noch vor einigen Jahren galt Schweden als Vorzeigestaat punkto Dekarbonisierung – so hatte es beispielsweise schon 2017 seine Emissionen im Vergleich zu 1990 um 24 % reduziert, während die Schweiz nur 14 % erreicht hatte. Die Klimaneutralität soll Schweden schon 2045 erreichen, also fünf Jahre vor der Schweiz und der EU. Doch seit einem Regierungswechsel 2022 hat der Klima- und Umweltschutz in Schweden keine Priorität mehr. Ein Beispiel: Während die Steuern auf Benzin und Diesel gesenkt wurden, strich die Regierung die Subventionen für den Umstieg auf Elektrofahrzeuge. Die Folgen sind so gravierend, dass das Land 2024 sogar wieder mehr Emissionen verursacht hat als im Jahr zuvor. Mit dieser Politik dürfte Schweden seine Klimaziele trotz verheissungsvollem Start kaum erreichen.
Man kann das Klima in gewissen Gebieten/Städten beeinflussen – ist auch schon geschehen – aber nicht das Klima/Wetter auf dem ganzen Globus steuern und dann noch per Datum.
Es ist wissenschaftlich unbestritten, dass der Mensch für die Erwärmung des Klimas verantwortlich ist: «Die Verbrennung fossiler Brennstoffe, die Abholzung von Wäldern und die Viehzucht beeinflussen zunehmend das Klima und die Temperatur auf der Erde.» (Quelle: https://climate.ec.europa.eu/climate-change/causes-climate-change_de)
Der Bericht «Klimawandel in der Schweiz – Indikatoren zu Ursachen, Auswirkungen, Massnahmen» zeigt, wie die Schweiz mit Treibhausgasemissionen zum Klimawandel beiträgt. Sie finden ihn beim Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie.
Wenn also die Verantwortung bei uns Menschen liegt, dann sind auch wir es, die gegensteuern können. Nicht auf ein Datum hin, aber in die Richtung, die den Planeten länger für ein gutes Leben geeignet erhält.
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Kommentare: Was denken Sie?
Werner
Vor 5 Tagen
Man kann das Klima in gewissen Gebieten/Städten beeinflussen – ist auch schon geschehen – aber nicht das Klima/Wetter auf dem ganzen Globus steuern und dann noch per Datum.
Thomas Elmiger
Vor 4 Tagen
Es ist wissenschaftlich unbestritten, dass der Mensch für die Erwärmung des Klimas verantwortlich ist: «Die Verbrennung fossiler Brennstoffe, die Abholzung von Wäldern und die Viehzucht beeinflussen zunehmend das Klima und die Temperatur auf der Erde.» (Quelle: https://climate.ec.europa.eu/climate-change/causes-climate-change_de)
Der Bericht «Klimawandel in der Schweiz – Indikatoren zu Ursachen, Auswirkungen, Massnahmen» zeigt, wie die Schweiz mit Treibhausgasemissionen zum Klimawandel beiträgt. Sie finden ihn beim Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie.
Wenn also die Verantwortung bei uns Menschen liegt, dann sind auch wir es, die gegensteuern können. Nicht auf ein Datum hin, aber in die Richtung, die den Planeten länger für ein gutes Leben geeignet erhält.