Mehr als Luft: Was die Dunstabzugshaube wirklich können muss

Die Dunstabzugshaube in der Küche verbessert die Luftqualität – oft im gesamten Wohnbereich. Welche Haube passt zur Küche? Wie viel Strom verbrauchen diese Geräte? Und worauf sollte man beim Kauf achten? Hier gibt es Antworten.

16 Min.
Kochfeld mit Dunstabzug

Wer regelmässig kocht, weiss es: Ohne eine gute Dunstabzugshaube breitet sich in der Küche schnell der Fettdunst aus. Fetttröpfchen setzen sich auf Möbeln ab, Gerüche ziehen in die Wohnung, auf Dauer nimmt die Raumluftqualität ab.

Augen auf beim Abzugshauben-Kauf

Wer eine Dunstabzugshaube kaufen muss, hat die Qual der Wahl: die Palette angebotener Modelle ist gross. Es gibt viele verschiedene Typen, unterschiedliche Technologien und eine sehr grosse Spannweite bei den Preisen. Doch sind die teureren generell die besseren Geräte? Wie sieht es bezüglich Wartung und Unterhalt aus, was fallen für laufende Kosten für Strom und Filter an?

EKZ-Förderprogramm gilt neu auch für Abzugshauben

Alte Dunstabzughaube ersetzen und doppelt sparen

Abluft oder Umluft – eine grundlegende Entscheidung

Bevor man sich für eine Bauform entscheidet, stellt sich eine noch grundlegendere Frage: Soll die Haube die Luft nach draussen ableiten (Abluft) oder in der Küche filtern und zurückblasen (Umluft)?

Ablufthauben transportieren auch Wärme

Ablufthauben sind in puncto Reinigungseffizienz klar im Vorteil. Der fettige, feuchte Dunst wird durch einen Fettfilter und dann durch einen Kanal direkt nach aussen geführt – zusammen mit Gerüchen, Feuchtigkeit und Schadstoffen. Das ist hygienischer und wirksamer als jedes ausgeklügelte Filtersystem. Allerdings braucht es einen Abluftkanal, der entweder bereits vorhanden ist oder bei einem Umbau eingeplant werden muss.

Betrachtet man aus energetischer Sicht nicht nur den Stromverbrauch des Geräts, fällt der Luftaustausch ins Gewicht. Im Winter geht auch Heizwärme mit der nach draussen geblasenen warmen Abluft verloren, die durch kalte Luft von draussen ersetzt wird. In neueren, dicht gebauten Gebäuden strömt die kalte Luft meist durch ein geöffnetes Fenster zurück ins Gebäude.

Umlufthauben brauchen mehr Strom und Service

Umlufthauben benötigen keinen Kanal und sind deshalb flexibler einsetzbar. Sie saugen die Luft an, leiten sie durch einen Fettfilter und anschliessend durch einen Aktivkohlefilter, der Gerüche neutralisiert. Die gereinigte Luft blasen sie wieder in die Küche zurück. Das ist weniger effektiv: Feuchtigkeit bleibt im Raum, und der Aktivkohlefilter muss alle drei bis sechs Monate ausgetauscht werden – dies verursacht zusätzliche laufende Kosten.

Zudem bedeutet der Aktivkohlefilter einen zusätzlichen Widerstand, was den Motor mehr beansprucht und den Stromverbrauch um 10 bis 20 Prozent erhöht. Dafür bleibt die Temperatur im Raum eher konstant und im Winter geht keine Wärmeenergie nach draussen verloren.

Metallfilter bei einer Abzugshaube wird entfernt
Ablufthauben sind einfacher im Unterhalt, Umlufthauben benötigen regelmässig neue Filter. (Foto: New Africa / Shutterstock)

Kombigeräte und Empfehlung

Es gibt auch Geräte, die sich situativ im Umluft- oder im Abluftmodus betreiben lassen. Das geht natürlich nur, wenn ein Abluftrohr nach draussen vorhanden ist.

Für die Wahl entscheidend sollte die bestmögliche Wirkung sein. Auch im Baustandard Minergie stehen alle Optionen offen, ein Merkblatt beziffert den Energiebedarf wie folgt: «Der Wärmeverlust durch eine Ablufthaube macht bei einem Neubau etwa 2,5 % bis 5 % des gesamten Wärmebedarfs für Heizung und Warmwasser aus. Der Stromverbrauch einer Dunstabzugshaube mit Effizienzklasse C macht knapp 2 % eines durchschnittlichen Haushaltstromverbrauchs aus.» Das ist keine Empfehlung für die Klasse C, eher ein Worst-Case-Wert, der leicht zu unterbieten ist.

Es geht vorwiegend um Hygiene und Komfort, nur in zweiter Linie um Energie und Kosten. Wer die bauliche Möglichkeit hat, sollte darum den Abluftbetrieb bevorzugen. Wer unsicher ist, ob eine Ablufthaube mit einer vorhandenen Feuerstätte (Kachelofen, Cheminée) in der Wohnung kombiniert werden kann, sollte unbedingt den Kaminfeger oder eine Ofenbauerin beiziehen – es kann zu einem gefährlichen Unterdruck kommen.

Die wichtigsten Typen im Überblick

Der Markt bietet eine erstaunliche Vielfalt an Bauformen – von der klassischen Pyramide an der Wand bis hin zur unsichtbaren integrierten Lösung direkt im Kochfeld. Die Wahl des richtigen Typs hängt vor allem von der Küchenform, dem verfügbaren Platz und dem Budget ab.

Wandhaube

Chromstahl-Wandhaube in Landhaus-Küche
Die typische Ablufthauben sind pyramidenförmig und an der Wand befestigt (Bild: Curtis Adams / Pexels)

Die Wandhaube ist der Klassiker unter den Dunstabzugshauben und in den meisten Küchen anzutreffen. Sie wird direkt über dem Herd an der Wand montiert und nimmt den Dunst von oben auf. Wandhauben sind in der Regel pyramidenförmig gestaltet – häufig aus gebürstetem Edelstahl –, es gibt sie aber auch in zahlreichen anderen Materialien und Designs. Der grosse Vorteil: Sie sind in einer riesigen Auswahl erhältlich, bieten gute Leistungswerte und arbeiten sowohl im Abluft- als auch im Umluftbetrieb. Für die meisten Küchen ist die Wandhaube die erste Wahl.

Flachschirmhaube

Die Flachschirmhaube ist eine kostengünstige und platzsparende Alternative zur Wandhaube. Im ruhenden Zustand ist sie sehr flach; beim Betrieb wird ein Schirm teleskopisch ausgezogen, der den Dunst auffängt. Flachschirmhauben sind oft die günstigste Lösung für Standardküchen und eignen sich gut für Personen, die wenig und wenig intensiv kochen. Ihre Leistung und Verarbeitungsqualität sind im Vergleich zu Wandhauben jedoch meist eingeschränkt.

Unterbauhaube

Einbauhaube direkt unter dem Küchenschrank
Einbauhauben gliedern sich in die Küchenschrankzeile ein und sind kaum sichtbar. (Bild: Liuuu-61/Pexels)

Die Unterbauhaube wird, wie der Name sagt, unter einem Küchenhängeschrank eingebaut und ist damit kaum sichtbar. Das macht sie besonders attraktiv für kleinere Küchen und für Menschen, die auf ein einheitliches Küchenbild ohne dominante Haubenform Wert legen. Allerdings hat die schlanke Bauweise ihren Preis: Unterbauhauben verfügen meist über schwächere Motoren und geringere Fördermengen als Wandhauben. Für gelegentliches Kochen reichen sie gut aus, wer häufig intensiv kocht, könnte sie als zu schwach empfinden.

Inselhaube

Moderne Küche mit Insel
Ist eine freistehende Kücheninsel vorhanden, braucht es eine hängende Ablufthaube über dem Kochfeld. (Bild: Max Vakhtbovych / Pexels)

Wer eine offene Küche mit einer freistehenden Kochinsel besitzt, braucht eine Haube, die von der Decke herabhängt – die Inselhaube. Sie ist oft das architektonische Highlight der Küche und saugt den Dunst von allen vier Seiten an, was besonders effektiv ist. Die Installation ist allerdings aufwendiger und teurer, da ein Abluftkanal durch die Decke geführt werden muss. Qualitativ hochwertige Inselhauben können zudem ihren Preis haben, bieten dafür aber Leistung und Optik in einem.

Deckenlüfter

Der Deckenlüfter ist die diskreteste Lösung: Er ist vollständig in der Decke integriert und von unten fast gar nicht zu sehen. Für puristisch gestaltete Küchen ohne sichtbare Technik ist das ideal. Der Montageaufwand ist allerdings erheblich – die Installation erfordert Kanäle durch Decke und Wand. Deckenlüfter sind deshalb vor allem dann sinnvoll, wenn sie bereits in der Planungsphase einer Küche oder eines Umbaus berücksichtigt werden. Nicht zu unterschätzen ist auch der grössere Aufwand durch den Einbau hoch oben in der Decke, wo die zu wartenden Teile schwer zugänglich sind.

Im Kochfeld integrierter Lüfter (Downdraft)

Die neusten Abluftsysteme haben gar keine Haube mehr, sogenannte Muldenlüfter sind direkt im Kochfeld integriert (Bild: Mikolaevna/Shutterstock)

Eine noch jüngere Innovation ist der direkt ins Kochfeld integrierte Lüfter, der den Dunst unmittelbar am Entstehungsort nach unten oder seitlich absaugt. Man nennt diese Form auch Muldenlüfter oder Tischlüfter. Da der Weg kurz ist und nur wenig Dunst aufsteigen kann, ist diese Lösung besonders effektiv. Viele Hersteller bieten Induktionskochfelder mit eingebautem Lüfter an.

Nachteile: Die Geräte sind teuer, und die Installation erfordert einen Unterbauschacht für den Abluftkanal oder einen Umluftfilter im Sockelbereich. Meist geht die Schublade unter dem Herd verloren. Zudem ist die Abzugsleistung bei höheren Töpfen weniger stark.

Energieverbrauch und Energieetikette

Dunstabzugshauben sind keine grossen Stromverbraucher. Für eine effiziente Haube, die ein bis zwei Stunden täglich in Betrieb ist, ergibt sich ein Jahresverbrauch von rund 20 bis 50 kWh. Zum Vergleich: Ein durchschnittlicher Kühlschrank verbraucht das Doppelte bis Dreifache. Dennoch lohnt es sich, beim Kauf auf Effizienz zu achten, nicht nur für den eigenen Geldbeutel, sondern auch aus Umweltsicht.

Die Energieetikette für Dunstabzugshauben

Das wichtigste gleich zu Beginn: Die Energieetikette gilt nur für Ablufthauben, nicht für Umluftgeräte. Der angegebene Jahresverbrauch basiert auf einer angenommenen täglichen Nutzung von einer Stunde Lüften und zwei Stunden Beleuchtung.

Die Energieetikette gilt nur für Ablufthauben, nicht für Umluftgeräte.

Für Dunstabzugshauben gilt nach wie vor die alte EU-Energieetikette mit Plus-Klassen – im Gegensatz zu Geschirrspülern oder Waschmaschinen, bei denen seit März 2021 die neue, vereinfachte Skala von A bis G ohne Plus-Stufen gilt. Für Abzugshauben steht diese Umstellung noch aus. Mehr Informationen zu Energieetiketten gibt es in diesem Artikel.

Die Skala reicht von A+++ für die sparsamsten Geräte bis D für den schlechtesten noch erlaubten Wert für Neugeräte. Neue Dunstabzugshauben müssen effizientere Anforderungen erfüllen als die Klassen E, F und G abbilden, diese werden darum nicht mehr vergeben. Es ist allerdings möglich, diese Effizienzklassen auf alten Geräten noch zu finden.

Klasse Bewertung
A+++ Beste Effizienz – sehr leiser Motor, LED-Beleuchtung, minimaler Verbrauch
A++ Sehr effizient – für die meisten Haushalte empfehlenswert
A+ Gut – deutlich sparsamer als ältere Modelle
A Durchschnittlich – bei günstiger Preislage akzeptabel
B Unter dem Durchschnitt
C Schwach
D Mindeststandard – schlechtester erlaubter Wert für Neugeräte

Lohnt sich der Aufpreis für A+++?

Rein über die Energieeinsparung dauert die Amortisation eines effizienteren, teureren Modells viele Jahre. Der wesentlichere Vorteil energieeffizienter Hauben liegt oft woanders: Bessere Motoren laufen leiser, die LED-Beleuchtung ist langlebiger, und die Verarbeitungsqualität ist in der gehobenen Preisklasse oft höher.

Wie wird die Energieeffizienzklasse berechnet?

Die Klasse ergibt sich nicht einfach aus dem Stromverbrauch in Kilowattstunden, sondern aus einem Energieeffizienzindex (EEI), einem relativen Vergleichswert gegenüber einem fiktiven Referenzgerät. Dieses Referenzgerät hat per Definition einen EEI von 100 Prozent. Je kleiner der EEI einer Haube ist, desto effizienter ist das Gerät und desto besser ist die Energieklasse. Als Grundlage der Messung wird eine Standardnutzung von einer Stunde Lüftung und zwei Stunden Beleuchtung täglich angenommen.

Konkret liegt der Jahresverbrauch einer Haube der Klasse A+++ bei rund 20 kWh, während ein D-Gerät auf bis zu 150 kWh kommen kann. Bei einem Schweizer Strompreis von etwa 30 Rappen pro kWh entspricht das Jahreskosten von rund 6 Franken für ein Bestgerät gegenüber knapp 45 Franken für die Klasse D. Der Unterschied mag klein erscheinen, aber er ist ein guter Indikator für die Gesamtqualität des Geräts.

Die vier Zusatzangaben auf der Energieetikette

Die Etikette enthält neben der Energieeffizienzklasse vier weitere Angaben, die für Köchinnen und Köche mindestens so wichtig sind wie die Energieklasse. Drei werden auf der bekannten Skala von A bis G bewertet, allerdings geht diese teilweise nur bis D oder sogar nur bis B bei der Beleuchtungseffizienz.

Es lohnt sich, die ganze Etikette zu lesen, denn eine Haube kann bei der Energieeffizienz gut abschneiden, aber beim Fettabscheidegrad schwach sein. Oder sie ist fluiddynamisch sehr effizient, beleuchtet das Kochfeld aber unzureichend. Idealerweise wählt man ein Modell, das in allen vier Kategorien mindestens Klasse B erreicht, denn das schaffen nur technisch ausgereifte Geräte.

Geräuschpegel – oft unterschätzt

Wer eine offene Wohnküche hat oder beim Kochen gerne Musik hört oder sich unterhält, für den ist der Geräuschpegel der Haube ein wichtiges Kaufkriterium.

dB(A) Bewertung
<40 Sehr leise – kaum wahrnehmbar, ideal für offene Küchen
40–55 Akzeptabel im Normalbetrieb
55–65 Laut, aber auf niedrigen Stufen erträglich
>65 Störend – Gespräche werden schwierig
Der dB(A)-Wert gibt an, wie laut das Gerät auf der höchsten Normalstufe ist.

Je grösser der Querschnitt des Abluftkanals und je grosszügiger das Gehäuse der Haube ist, desto leiser kann der Motor arbeiten. Im Kochfeld integrierte Lüfter sind oft besonders ruhig, da der Dunst kurze Wege zurücklegt. Günstige Flachschirmhauben hingegen sind häufig lauter als ihre technischen Daten vermuten lassen.

Fünf Kauftipps für den besten Dunstabzug

1. Die Fördermenge richtig berechnen

Die Fördermenge gibt an, wie viel Luft die Haube pro Stunde bewegen kann, gemessen in Kubikmeter pro Stunde. Als Faustregel gilt: Das Raumvolumen in m³ multipliziert mit dem Faktor 10 bis 12 ergibt den Mindestluftdurchsatz. Wer intensiv kocht oder brät, sollte eher Faktor 15 ansetzen.

Lieber etwas Reserve einplanen, im Alltag wird man es nicht bereuen, immer genug Leistung zu haben. Wichtig: Hersteller geben die Fördermenge oft ohne Gegendruck an. Lange oder stark gebogene Abluftkanäle reduzieren die tatsächliche Leistung erheblich, es empfiehlt sich, das vor dem Entscheid mit einer Fachperson abzuklären.

2. Energieklasse A+ oder besser wählen

Der Mehrpreis gegenüber schwächeren Klassen amortisiert sich zwar nicht allein über die Stromeinsparungen, aber Geräte der Klasse A+++ sind in der Regel auch leiser, besser verarbeitet und langlebiger. LED-Beleuchtung ist heute Standard, Halogenlicht deutet auf ein veraltetes Lagergerät hin. Die effizientesten Dunstabzugshauben findet man bei www.topten.ch/dunstabzugshauben.

3. Haubenbreite und Montageabstand

Die Haube sollte mindestens so breit sein wie das Kochfeld, besser 6 bis 10 cm breiter. Für offene Küchen empfehlen Hersteller sogar bis zu 20 cm zusätzlich. Zu schmale Hauben lassen seitlich Dunst entweichen, was ihre Wirksamkeit deutlich reduziert.

Aus Sicherheitsgründen ist der Mindestabstand zwischen Kochfläche und Haubenunterkante vorgeschrieben: 65 cm bei Elektroherden, 75 cm bei Gasherden. Wer diese Abstände unterschreitet, riskiert Überhitzungsschäden und Verletzungen – und möglicherweise auch Probleme mit der Versicherung.

Ist der Abstand zum Kochfeld zu gross, kann die Ablufthaube nicht mehr effektiv absaugen oder nur mit deutlich erhöhter Saugleistung, was auch mehr Lärm bedeutet. Die Hersteller geben meist ein Minimum und ein Maximum für den idealen Abstand an.

4. Mindestens drei Stufen oder stufenlos

Im Alltag wird die Haube selten auf maximaler Leistung betrieben. Wichtig ist, dass sie auf niedrigen Stufen leise und trotzdem wirksam ist. Stufenlose oder vielstufige Steuerungen ermöglichen eine feine Anpassung an die jeweilige Kochsituation. Eine Boost-Funktion für kurze Hochbelastungsphasen ist sinnvoll, sollte aber nicht der Dauermodus sein.

5. Fettfilter und Wartungsaufwand einkalkulieren

Edelstahl-Fettfilter sind spülmaschinenfest, langlebig und müssen lediglich alle ein bis zwei Monate gereinigt werden. Bei Umlufthauben kommt der Aktivkohlefilter hinzu, der je nach Nutzungsintensität alle drei bis sechs Monate ausgetauscht werden muss, was pro Jahr Kosten von 20 bis 60 Franken verursacht. Ersatzfilter sollten langfristig verfügbar und erschwinglich sein.

Braucht es intelligente Zusatzfunktionen?

Viele moderne Hauben bieten praktische Extras wie:

  • automatische gesteuerte Nachlaufzeit: die Haube arbeitet nach dem Kochen noch einige Minuten weiter,
  • Sensoren, die die Luftqualität erkennen und die Lüfterstufe selbsttätig anpassen,
  • eine Verbindung zum Induktionskochfeld, das der Haube automatisch signalisiert, wenn gekocht wird.

Diese Funktionen sind komfortabel, sollten aber nicht das entscheidende Kaufargument sein. Grundleistung und Qualität sind wichtiger, denn die intelligente Person am Herd ist immer noch schlauer als die moderne Technik.