Um an heissen Tagen einen klaren Kopf zu behalten, lohnt es sich, rechtzeitig für Abkühlung zu sorgen. Es gibt eine Vielzahl von einfachen Massnahmen – nur nicht voreilige Fehlkäufe tätigen!

Zu den einfachsten Massnahmen gegen zu viel Hitze gehört das Querlüften früh am Morgen, bevor die ersten Sonnenstrahlen in die Fenster scheinen. So lässt sich viel Morgenkühle in den Tag retten. Um die Temperatur zu halten, bleiben die Fenster und Türen dann während des Tages geschlossen. Wird die Wohnung verlassen, empfiehlt es sich, die Läden zu schliessen oder die Rollos herunterzulassen. 

Früh die Storen herunterlassen

Am wichtigsten ist die Aussenbeschattung. So kommt die Hitze gar nicht erst in die Zimmer. Sonnenstoren verfügen idealerweise über verstellbare Lamellen, die Licht einlassen. So benötigt man in Büro oder Wohnung kein künstliches Licht, das wiederum Wärme abgeben würde. Helle Sonnenstoren vermögen zusätzlich das Sonnenlicht zu reflektieren. Wichtig ist es, den Sonnenschutz so früh wie möglich herunterzulassen, vor allem an der Fassade mit Morgensonne. So hat die Hitze keine Chance.

Ventilatoren – die kleinen Helfer bei Hitze

Ein Gefühl von Kühle lässt sich durch Luftströmung erzielen: Tischventilatoren oder Ventilatoren in Ständerausführung mit Stufenschaltung und Schwenkfunktion helfen an heissen Tagen. Dabei sollte man nicht das billigste Gerät kaufen, da diese häufig auch laut sind, und ein lärmiger Ventilator ganz schön nerven kann. Bei Topten finden sich gute Tipps für hochwertige Geräte. Ventilatoren verbrauchen mit rund 30 Watt viel weniger Strom als Klimageräte mit 800 Watt. Und sie sind auch bedeutend günstiger. Bei hohen Räumen sind Decken-Ventilatoren mit grossen Flügeln optimal; sie drehen sich langsam und machen kaum Lärm. Das Erstaunliche: Deckenventilatoren kosten mit rund 150 Franken nicht viel mehr als Tischgeräte. Allerdings muss man sie noch montieren, was ähnlich geht wie bei Deckenlampen.

Klimageräte – kein voreiliger Kauf 

Den übereilten Kauf eines billigen Klein-Klimagerätes könnte man bereuen. Manche dieser mobilen Klimageräte sind trotz stolzer Angaben zur Kühlleistung wenig wirksam. Denn die Abwärme muss mit einem Abluftschlauch nach aussen geleitet werden. Und dafür muss das Fenster oder die Türe einen Spalt breit geöffnet sein. So kann jedoch wieder heisse Luft von draussen in den Raum nachströmen. Dazu verbrauchen sie viel Strom, und leise sind sie auch nicht. Grössere Split-Klimageräte werden an der Aussenwand angebracht. Multi-Splitgeräte können mehrere Räume kühlen. Anschaffung und Strombedarf sind jedoch teuer.

Nicht benötigte Elektrogeräte ausschalten

Elektrogeräte wie Kopierer und Drucker, PC und Monitor, Beleuchtung, Fernseher und Spülmaschine erzeugen Abwärme. Sie sollten nur eingeschaltet sein, wenn man sie wirklich benötigt. Auch im Stand-by-Betrieb geben sie immer noch Wärme ab. Effiziente Elektrogeräte und Beleuchtungen, die entsprechend weniger Abwärme produzieren, finden Sie bei Topten.

Zimmerpflanzen als Luftfilter

Unter den einfachen Massnahmen gegen Hitze sind auch Zimmerpflanzen zu erwähnen. Sie sind nicht nur eine Augenweide, sondern sie sorgen auch für ein gutes Raumklima. Ihre Leistung: Sie bauen Kohlendioxid ab und produzieren Sauerstoff. Zudem tragen sie zu einem guten Luftfeuchtehaushalt in den meist trockenen Büros bei. Grossblättrige Zimmerpflanzen können übrigens auch den Geräuschpegel in Büros senken.

Förderaktion für Ventilatoren

Um den Kauf von hochwertigen und besonders energieeffizienten Ventilatoren zu unterstützen, führen die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) vom 1. Juni bis 31. August 2018 eine Förderaktion durch. EKZ-Kunden erhalten beim Kauf eines Ventilators, der bei Topten gelistet ist, einen Rabatt von 30 Prozent oder maximal 100 Franken bei Einsendung der Quittung. Pro Kunde sind maximal drei Produkte möglich. Hier geht es zu allen Förderberechtigten Ventilatoren: www.topten.ch/ventilatoren.

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