In Ihren eigenen vier Wänden haben Sie wahrscheinlich die eine oder andere kleine Regel aufgestellt: Zum Beispiel, dass Sie nicht mit Strassenschuhen in der Wohnung herumlaufen oder dass Sie den Duschvorhang nach dem Duschen gerade ziehen. Regeln werden schnell zu Gewohnheiten: Diese Tatsache können Sie fürs Strom sparen und die Steigerung Ihrer Energieeffizienz nutzen.

Clevere schalten ab...

Der beste Strom ist der, den man gar nicht erst verbraucht. Gewöhnen Sie sich einen bewussten Umgang mit Energie an. Folgende Ratschläge sollten eigentlich selbstverständlich sein:

  • Schalten Sie das Licht aus, wenn Sie einen Raum verlassen.
  • Lassen Sie Fernseher und PC nicht laufen, wenn Sie schon längst einer anderen Tätigkeit nachgehen.
  • Vermeiden Sie ausserdem den Einsatz von Elektroheizungen, denn sie sind wahre Stromvernichter.
  • Lassen Sie sie Kühlschranktür nicht länger offen als nötig und stellen Sie keine warmen Speisen in den Kühlschrank.
  • Öffnen Sie beim Backen und Braten so selten wie möglich die Ofentür und stellen Sie bei Backzeiten über 40 Minuten den Ofen ab und backen Sie mit der Restwärme fertig.

Diese Liste liesse sich beliebig weiterführen – doch schon diese Tipps sollten Ihnen dabei helfen, Ihren Stromverbrauch im Auge zu behalten.

... und zwar richtig

Das grösste Sparpotenzial liegt oft bei kleinen Dingen, an die Sie im ersten Moment gar nicht denken. Viel Energie geht dann verloren, wenn Geräte – scheinbar – ausgeschaltet sind, nämlich im Standby oder Bereitschaftsmodus. Bis zu 20% des Stromverbrauchs gehen zu dessen Lasten. Trennen Sie Laptop, Computer, Stereoanlage, aber auch Mikrowelle, Kaffeevollautomat und elektrische Zahnbürste immer vom Netz, wenn Sie sie nicht brauchen. Mehr darüber erfahren Sie im Artikel zu Stand-by.

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